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Fotos: F. Weingardt / DRK, A. Zelck / DRK (4), Deltacity.net, D. Winter / DRK, D. Ende / DRK

Die DRK-Bereitschaft Heidelberg-Nord kann auf Anfrage für Veranstaltungen jedweder Art eine qualifizierte sanitätsdienstliche Betreuung stellen. Je nach Art und Grösse der Veranstaltung (z.B. abendliche Studi-Party in der Mensa oder ganztägliche Sportveranstaltung im großen Rahmen wie z.B. ein Volkswandertag) reicht dafür eine kleine Mannschaft von zwei oder drei Sanitätern, oder es ist ein größer Einsatz von mehreren Rotkreuz-Helfern und Fahrzeugen notwendig. Falls Sie Interesse an einem Sanitätsdienst haben, kontakieren Sie bitte frühstmöglichst (zwei oder mehr Wochen vor dem gewünschten Termin, kurzfristiger ist sehr schwierig) an Claus Gutfleisch unter 0152 / 29530835 oder senden Sie eine email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Für den Einsatz berechnen wir pauschal 15 € /Mannstunde, Fahrzeugeinsatz (Ausnahme: explizit verlangter KTW 60.-/ RTW 100- €/Tag) und evtl. verbrauchtes Sanitätsmaterial ist darin enthalten. Noch ein paar Worte zu den Einsatzzeiten: Da wir in der Bereitschaft alle Ehrenamtliche sind und somit zu "normalen Arbeitszeiten" unserer eigentlichen Tätigkeit nachgehen, ist es im Regelfall kein Problem, einen Sanitätsdienst am Abend oder am Wochenende zu besetzen. Falls Sie uns aber an Werktagen tagsüber benötigen, ist es besonders wichtig, dass Sie möglichst früh Kontakt zu uns aufnehmen. Einige von uns arbeiten im Schichtdienst, so dass es zwar schwierig, aber nicht unmöglich ist, zu diesen Zeiten einen Sanitätsdienst zu besetzen. Aus demselben Grund kann auch nicht garantiert werden, dass jeder angefragte Sanitätsdienst auch übernommen werden kann. Falls Sie wissen wollen, ob Sie aufgrund einer Verwaltungsvorschrift einen Sanitätsdienst benötigen, können Sie hier beim Heidelberger Ordnungsamt nachfragen.

"First Responder" bedeutet erste Hilfe vor Ort, Ersthelfer und professionelle Nachbarschaftshilfe. Sie sind ein zusätzliches Glied in der Rettungskette. Gut ausgebildete, freiwillige Helfer unseres Ortsvereins überbrücken als First Responder die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungsdienstes.

Das bedeutet: Wenn bei einem Notfall das nächste Rettungsfahrzeug noch im Einsatz oder der Notfallort durch die ehrenamtlichen Helfer schneller als für den Rettungsdienst zu erreichen ist, alarmiert die zuständige Rettungsleitstelle zusätzlich zum Rettungsdienst den First Responder. Dieser fährt meist mit seinem privaten PKW an den Notfallort und beginnt mit der Versorgung des Patienten bis der Rettungsdienst eintrifft.

First Responder führen entsprechende lebenserhaltende Basismaßnahmen durch, wie z.B. Herz-Lungen-Wiederbelebung, Lagerung des Patienten, Betreuung, blutstillende Maßnahmen usw. Eine wichtige Aufgabe ist auch die entsprechende frühe Rückmeldung an die Leitstelle.

Jedem Ersthelfer unseres Ortsvereins steht eine komplette Notfallausrüstung zur Verfügung. Sie besteht aus:

Foto: Sanitäter steht mit einer Trage vor einem DRK-Wagen.

Foto: A. Zelck / DRK

  • Notfall-Tasche oder Notfall-Rucksack
  • Blutdruckmessgerät + Stethoskop
  • manuelle Absaugmöglichkeit
  • Beatmungsbeutel + Masken Gr. 3 + 5
  • Guedel-Tuben
  • Rettungsdecken
  • Verbandmaterial
  • (Kleider-)Schere
  • Einmalhandschuhe
  • Pupillenleuchte
  • Einsatzjacke aus dem Aktiven Dienst
  • HWS-Immobilisation (Stifneck variabel)
  • Blutzucker-Messgerät

 

Ausbildung

Die Ausbildung umfasst einen Erste Hilfe Kurs mit 8 Doppelstunden und eine Sanitätsausbildung mit 64 Stunden. Dazu kommt eine zusätzliche Ausbildung in der Herz-Lungen-Wiederbelebung und eine Einweisung in die Frühdefibrilation. Durch das Mitfahren auf Rettungswagen werden praktische Erfahrungen ausgebaut und ergänzt. Selbstverständlich bilden sich unsere First Responder ständig fort. In der Rubrik Dienstplan können Sie die aktuellen Fortbildungangebote einsehen. Diese sind, wie alle unsere Dienstabende, öffentlich - Gäste sind herzlich willkommen.

Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch geben kann. Bis heute ist es nicht gelungen, künstliches Blut herzustellen, um Leben zu retten. Sobald Menschen durch einen Unfall oder einen operativen Eingriff Blut verlieren, sind sie auf das Blut von Spendern angewiesen.

Sieben regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes sind verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland mit Blutpräparaten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Foto: Eine junge Frau schaut in die Kamera - im Hintergrund zwei  Personen bei der Blutspende.

Foto: Deltacity.net

Mit Ihrer Blutspende helfen Sie Verletzten nach großen Blutverlusten. Vorwiegend aber kommen Ihre Blutspenden schwer erkrankten Menschen zu Gute, die aufgrund von Bluterkrankungen, Blutarmut oder Therapien, die das Blutbild stark beeinflussen, einen großen Bedarf besitzen.

Erfahren Sie hier, wie eine Blutspende abläuft.

 

Wer darf spenden?

Grundsätzlich darf jeder volljährige Mensch in Deutschland spenden. Da aber jede Blutspende einen Eingriff in den Körper darstellt, darf die Gesundheit des Spenders nicht gefährdet werden. Um als Spender zugelassen zu werden, müssen die folgenden Vorraussetzungen erfüllt sein:

  • Spenderinnen und Spender müssen mind. 18 Jahre und dürfen maximal 69 Jahre alt sein.
  • Schwangere und und stillende Frauen sowie junge Mütter dürfen bis zu sechs Monate nach der Entbindung kein Blut spenden.
  • Der Abstand zwischen zwei Vollblutspenden muss bei Männern mindestens zwei Monate, bei Frauen drei Monate betragen.
  • Menschen, die einer HIV- oder Hepatitis-Risikogruppe angehören - zum Beispiel intimen Kontakt zu infizierten Personen pflegen - dürfen nicht spenden.

Ihre tatsächliche Spendentauglichkeit wird vor Ort durch einen Fragebogen und im Gespräch mit einem Arzt des Blutspendedienstes sowie durch die Untersuchung von Puls, Temperatur und Hämoglobin-Wert (Roter Blutfarbstoff) festgestellt.

Jede Spende durchläuft das Labor, bevor sie in Verkehr gebacht wird. Dabei wird sie auf Hepatitis, Syphilis und Leberwerte geprüft. Auch Blutgruppe und Rhesusfaktor werden festgestellt.

Worauf Sie VOR einer Spende achten sollten

Da Ihrem Körper bei einer Vollblutspende ca. 500ml Flüssigkeit entzogen werden, ist es wichtig, schon vor der Spende reichlich zu trinken. so kann Ihr Körper den Verlust besser ausgleichen. Zudem empfiehlt es sich, eine normale aber fettarme Mahlzeit zu sich genommen zu haben.

Sie sollten drei bis vier Stunden vor einer Spende auf das Rauchen verzichten, da sich dies ungünstig auf Ihren Kreislauf auswirken kann. Zudem dürfen Sie mindestens zwölf Stunden vorher keinen Alkohol zu sich genommen haben!

Worauf Sie NACH einer Spende achten sollten

  • Trinken Sie reichlich - 2,5 Liter sollten es mindestens sein.
  • Halten Sie die Ruhephase ein. Sie haben bereits vor Ort die Möglichkeit, sich in Betreuung durch unsere Helfer hinzulegen. Nutzen Sie das, damit sich Ihr Körper auf die neuen Kreislaufverhältnisse einstellen kann.
  • Trinken Sie keine Alkohol und rauchen Sie nicht - bis mindestens zwei Stunden nach der Blutspende.
  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und verzichten Sie am Spendetag auf Sport, Sauna und ähnliche Belastungen.
  • Berufskraftfahrer können ihre Tätigkeit bereits nach 12 Stunden bedenkenlos aufnehmen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Anschluss an die Spende mit leckeren Waffeln, Brötchen und Getränken zu stärken!

Allgemeine Informationen zur Blutspende

Von der Anmeldung zur Blutspende über den Ablauf, den nächsten Blutspendedienst in Ihrer Nachbarschaft bis zu Ihren persönlichen Voraussetzungen erhalten Sie hier alle Informationen über die Blutspende beim DRK.

Adressänderung

Sie möchten Ihren Adresseintrag im Verteiler der DRK-Blutspendedienste ändern?
Hier geht es zur Adressänderung.

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Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Bereitschaft Heidelberg-Nord

Obere Kirchgasse 5
69121 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 436806
( di. ab 20:00 Uhr )

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DRK Blutspendetermine

Abbild: Logo des DRK Blutspendedienstes

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